Forscher*innen an Bord

Algen – Alternativen für Küche und Wirtschaft:

Algen als Lebensmittel kennen die meisten nur in Form von Sushi. Prof. Dr. Carola Griehl erklärt, warum sich diese grünen Alleskönner nicht nur vielseitig in der Küche einsetzen lassen, sondern als Rohstoff der Zukunft auch einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Wirtschaft leisten und obendrein das Klima retten können.

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Wasserverschmutzung:

Prof. Dr. Charli Kruse und Dr. Johannes Bialon zeigen, warum Bakterien und Einzeller einen wichtigen Beitrag für die Qualität unseres Trinkwassers leisten. Der Einfluss von Kleinstlebewesen auf die Wassergüte lässt sich durch Wasserproben an Bord untersuchen. Doch im Labor der Make Science Halle zeigt sich auch der besorgniserregende Einfluss unseres Lebensstils auf die heimischen Gewässer.

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Alle Zeichen stehen auf Grün – Zero Waste und Nachhaltigkeit im Alltag:

Prof. Dr. Susanne Vollberg verdeutlicht, warum der Dialog von Forschenden und Bürger*innen für die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnis so wichtig ist und wie jede*r an Bord der Make Science Halle Bürgerforscher*in werden kann.

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Aquaponic:

Hättest du gedacht, dass du mit deinen Aquarienfischen auch deine Pflanzen düngen und bewässern kannst? Prof Dr. Martin Lindner verdeutlicht mit seiner Aquaponic-Anlage, wie Fische und Pflanzen eine harmonische Symbiose bilden können und wie wir dadurch unseren Wasserverbrauch und Düngemitteleinsatz drastisch reduzieren können.

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Wasserreinigung – vom Flusswasser zur spritzigen Limo?:

Traust du dir zu, einen kräftigen Schluck Saalewasser zu probieren? Prof. Dr. Andreas Heilmann zeigt anhand der Umkehr-Osmose-Anlage, wie sich Flusswasser reinigen, bedenkenlos trinken und zu einem leckeren Erfrischungsgetränk verarbeiten lässt.

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Forschungsexpedition:

Leben im Wassertropfen: Ohne Wasser können wir bekanntlich nicht leben. Doch wie viel Leben steckt in einem einzigen Wassertropfen? Sebastian Körnig zeigt unter dem Mikroskop die bunte Artenvielfalt unserer Flüsse und Seen sowie ihren Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt. Doch durch unsere Lebensweise sind mehr als die Hälfte unserer Gewässer-Biotope in Gefahr.

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